Ab in den Urlaub mit neuen Hubstützen

Dienstag, 20 August 2013

Nach neuem TÜV und erfolgreich abgeschlossener Inspektion gab es noch ein paar Dinge, die ich erledigen wollte, bevor es auf große Reise in den Sommerurlaub gehen sollte.

Schon kurz nach dem Kauf von odimobil sind mir die weichen Blattfedern aufgefallen, die den Koffer im Stand hin- und herwackeln lassen, sobald man nur einsteigt und darin herumläuft. Also habe ich nach manuellen Hubstützen Ausschau gehalten und bin bei Reimo fündig geworden. Am Rahmen gab es auch ein schönes Plätzen wo sie passend montiert werden konnten, also einmal anprobieren:

Hubstütze Anprobe - 1 Hubstütze Anprobe - 2

Passt!

Dann zog sich das ganze doch wieder einmal länger hin als gedacht. Die Löcher waren schnell in das Abdeckblech unter dem Rahmen gebohrt, doch dann fehlte Rostschutzlack und andere Dinge. Also wieder Heim fahren und den nächsten Schub an Werkzeug und Materialien zum Stellplatz geschafft. Nachdem alles lackiert war musste das ja erst einmal trocknen und einige Tage später konnten dann die Stützen auch wirklich montiert werden. Das ging dann relativ zügig mit jeweils zwei M8 Schrauben, Unterlegscheiben und selbstsichernden Muttern sitzen nun die Stützen bombenfest an ihrem Platz.

Hubstützen montiert - 1 Hubstützen montiert - 2 Hubstützen montiert - 3

Vor Abreise hab es noch eine weitere wichtige Reparatur zu erledigen. Die Entlüftungsschläuche im Abwassertank mussten neu befestigt werden, denn diese hatten sich über den Winter gelöst. Ich habe die Entlüftung so gelöst, dass ich zwei Schlauchdurchführungen unten am Abwassertank montiert habe und im Tankinneren gehen diese Schläuche bis zur Tankdecke. Herausforderung ist es diese auch dauerhaft an der Tankdecke zu halten. Eine einfachere Entlüftung von oben war in meinem Fall nicht möglich, da der Tank eingequetscht unter dem Fahrzeugboden sitzt und daher alles von unten erledigt werden musste. Der Erstversuch war die Schläuche nur mit Sika an die Decke zu kleben. Dies hat immerhin ein paar Jahre und zehntausende Kilometer gehalten, aber eben auch nicht mehr. Daher habe ich versucht eine dauerhafte Lösung zu finden und wollte die Schläuche zum Tankboden abstützen. Aus einem Schlauchhalter und einer Gewindestange habe ich mir eine Stütze gebastelt, die ich erst einmal mit viel Sika verklebt habe. Zuvor stand natürlich eine ausgiebige Reinigung des Tanks an, ich erspare euch die Details 😉 Danach mussten nur noch die Entlüftungsschläuche in die neuen Halterungen eingeklipst werden und zur Sicherheit nocheinmal Sika drumherum. Fertig ist die neue Befestigung, die hoffentlich für die Ewigkeit ist.

Abwassertank Entlüftung

Nun konnte es in den verdienten Urlaub gehen. Ziel war dieses Jahr die deutsche Nord- und Ostsee und glücklicherweise war das genau die richtige Wahl, denn über den Sommer 2013 gibts wohl nichts zu meckern? Wir hatten eine traumhafte Zeit in Sankt Peter-Ording, auf Sylt und Fehmarn.

Stellplatz Sankt Peter-Ording Sylt CP Weddingstedt

Leichtgewicht

Donnerstag, 17 September 2009

Heute habe ich mich endlich wieder um odimobil kümmern können und wollen. Wir sind schon seit einer Woche wieder da, aber zu mehr als ausräumen bin ich bisher nicht gekommen, denn es gab genug anderes zu tun und es fehlte ehrlich gesagt auch ein wenig die Lust!

So als Kurzzusammenfassung des Urlaubs, es war wunderschön 😉 Wir hatten geniales Wetter für die Jahreszeit, sind super braun und haben die Mobilität voll ausgekostet. Am Chiemsee hat es uns gut gefallen, dass wir kurzer Hand einige Tage dort geblieben sind, dann ging es weiter nach Salzburg, zum Weißensee, Faaker See und wieder zurück zum Weißensee. Odimobil hat sich gut geschlagen, aber geduscht haben wir noch immer nicht im Auto. Vor der Abreise hatte ich es nicht mehr geschafft nochmals die Fugen teilweise zu erneuern. Ich muss auch irgendwie die eine Badwand fester bekommen, die rüttelt mir immer eine Fuge kaputt… Ansonsten haben wir nur ein paar Kleinigkeiten zwischendurch zur Optimierung erworben und es hat einfach alles geklappt. Der Gasboiler hat sich auch schon zum Spülen bewährt und es gibt keine „Stromsorgen“ mehr… Wen es interessiert, ich habe auf meiner privaten Fotopage einen kleinen Urlaubsbericht online gestellt…

Und nun zu den Fortschritten, denn heute war WoMo Tag und so habe ich mir meine to-do-Liste vorgenommen, die ich im Urlaub erstellt habe:

Los ging es mit der Entlüftung des Abwassertanks. Der zweite Schlauch hat sich bewährt und wir hatten keine Ablaufprobleme mehr. Die Angabe des Tankbauers scheint also zu stimmen, dass man 19mm verwenden sollte, ein 12mm Schlauch ist auf jeden Fall bei mir zu wenig gewesen, mit zwei klappt es super. Da mein Tank ja unter dem Auto hängt und ich ihn zur Montage der Entlüftung nicht noch einmal abnehmen wollte um den Entlüftungsschlauch durch den Fahrzeugboden nach oben zu führen (ich wollte auch den Schlauch nicht mitten im Auto haben!) habe ich ja eine Tankdurchführung benutzt. D.h. der Schlauch ist an der Tankdecke fest geklebt und geht dann durch den Tankboden. Bisher ging der Schlauch außen weiter, an der Seite des Tanks wieder hoch und hing da eben. Jetzt ist – wie erwartet – das Abwasser bei vollem Tank in den Schlauch geschwappt und hat die Entlüftung blockiert. Ich hatte nur die Hoffnung, dass sich die Luft vielleicht „durchdrückt“, tut sie aber nicht 🙁 Mir sind ein paar Lösungen eingefallen, entweder Hahn an den tiefsten Punkt, dann muss ich aber zum Entleeren unters Auto oder einfach Löcher in den Schlauch. Ich habe jetzt die Schläuche außen einfach entfernt, denn die Mühe mit den Löchern kann ich mir ja dann auch sparen… Jetzt tropft es einfach ein bisschen bei der Fahrt, falls er voll ist, aber eigentlich Entleeren wir bevor es weiter geht und ich denke es wird nicht so viel heraus kommen. Das bleibt jetzt erst einmal so als Übergangslösung.

Dann habe ich mir noch einen mit wichtigen Punkt der Liste vorgenommen – die Waage – Irgendwie hab ich bis dato nie geschafft nach Heidelberg zur AVR (Abfallgesellschaft) zu fahren und dort odimobil zu wiegen. Heute habe ich es endlich erledigt, mit vollem Dieseltank und leeren Frisch- und Abwassertank wiegt er nur 2530kg!!! Das finde ich echt super, die Gasflaschen waren auch ziemlich leer, also mit Wasser, etc. ca. 2,7t. Die Campingausstattung war im Wagen, d.h. es kommen nur ein paar Klamotten dazu und ich habe noch immer viel freie Zuladungskapazitäten. Wenn mir also langweilig ist könnte ich ihn ablasten…

Dann habe ich mir einen noch wichtigeren Punkt der Liste vor genommen, der verdammte Aufkleber meines Vorbesitzers über der Windschutzscheibe soll weg. Im Urlaub hat es mich so genervt, weil alle Leute, die uns anstarren – was fast alle tun – nach oben auf den Aufkleber schauen… Gut gelaunt über das niedrige Gewicht bin ich ans Werk gegangen, mit Spachtel und Heißluftföhn bewaffnet und habe mir die andere Seite vorgenommen. Über der Fahrrerseite hatte ich schon mal angefangen und da war schon eine „angefressene“ Stelle… Ungefähr nach gleicher Zeit wie das letzte mal, ca. 1h Arbeit und Fortschritt von ca. 10cm2 habe ich wieder entnervt aufgegeben. Diese Folie ist einfach nicht willig sich vom Auto zu lösen und reißt immer wieder. Dann erst mal mit dem Hund raus und in Ruhe nach gedacht. Adrian angerufen und nach einer Schleifmaschine gefragt, perfekt hat er 😉 In den Baumarkt, verschieden starkes Schleifpapier geholt und herum probiert. Tatsächlich konnte ich mit 60er Körnung ihr zu Leibe rücken und habe soweit geschliffen bis die Folie weg war und nur noch Kleber zu sehen war. Dafür hatte ich schon eine Weile das perfekte Kampfmittel, Caramba Spezial-Löser, mit dem ging dann der Rest problemlos weg. An diesem Aufkleber war zusätzlich schlimm, dass man eigentlich kaum hin kam ohne Gerüst. Von beiden Seiten kam ich ran, wenn ich mich unbequem zwischen Tür und Auto geklemmt habe und für die Mitte diente mir die andere Hälfte der Wohnmobilleiter, die noch in der Garage stand als Hilfe um den mittleren Teil des Aufklebers zu entfernen. Ich war zwar ziemlich gelb und klebrig, aber nach ca. 2h Arbeit war alles weg und ich bin sehr zufrieden mit meiner heutigen Arbeit. (sorry wg. der schlechten Fotos, aber ich habe nur schnell in der Dämmerung mit dem Handy  welche geschossen, denn der Erfolg musste doch festgehalten werden und morgen hole ich dann auch mal die gute Kamera raus, wenn die Finger nicht mehr gelb und klebrig sind ^^) Die Hecktüren werde ich mir morgen auch gleich vornehmen, ich denke aber, dass ich sie schnell aushänge und bequem in der Garage in der Horizontalen bearbeite…

Soweit die News des Tages…

wir sind dann mal weg

Freitag, 28 August 2009

Ich schreibe euch gerade vom Campingstuhl aus, mit Blick auf den Chiemsee, aber der Reihenfolge nach…

Vorgestern war ja endlich meine letzte Klausur rum und dann ging es zügig nach Hause um das WoMo urlaubsfertig zu machen. Ich hatte noch ein paar „Kleinigkeiten“ auf meiner to-do-Liste 😉 Bevor ich nach BA bin habe ich den zweiten Abwassertank-Entlüftungsschlauch angebracht und der wollte noch nach außen verlängert werden… Das war schnell erledigt!

Dann hatte ich den Ersatzfuß für den Monitor der Rückfahrkamera bekommen, der uns auf der letzten Fahrt einfach so abgebrochen war. Also Fuß wieder anbringen, Kabel wieder verlegen und fertig. Denkste! Motor an, Kamera getestet, „no signal“ 🙁 Eine Weile herum gesucht, aber nichts gefunden. Dann in den Keller und die Ersatzkamera herausgekramt und angeschlossen. Bild ist wieder da, ernüchternde Erkenntnis, Kamera zum zweiten mal defekt! Dieses mal sind aber keine Feuchtigkeitsspuren im Inneren zu erkennen, aber sie geht einfach nicht… Na toll, also Dachdurchführung des Kabels öffnen, Sika herauskratzen, Kamera demontieren, neue Kamera anbringen und alles wieder zu schmieren. Das war nicht geplant, egal jetzt hab ich wieder ein Bild.

Dann wollte ich noch die Öffnung für den Fäkalientank etwas größer fräsen, damit der Tank beim raus- und reinziehen nicht verkeilt. Das war es dann auch schon an Aufgaben, trotzdem war Tag rum.

Gestern haben wir dann gepackt, eingekauft und gegen 14 Uhr haben wir dann alles zusammen gehabt. Das Urlaubsziel wechselte in den letzten Wochen mehrfach und wir wollten es kurzfristig entscheiden, je nach Wetterlage. Eine Option war die Mecklenburgische Seenplatte, für die nächsten Tage sah es auch noch ganz gut aus, aber die Nachttemperauren sollten teilweise schon einstellig werden und das klingt nicht so ganz nach Sommerurlaub. Daher sind wir Richtung Süden bis zum Chiemsee gekommen. Weiter soll es nach Kärnten gehen, an den Weißensee, vielleicht noch an den Faker See und/oder an den Afritzer See. Wenn uns das schlechte Wetter verfolgen sollte fliehen wir Richtung Triest ans Mittelmehr, aber das ist noch alles offen. Momentan haben wir Sonne am Chiemsee und werden hier noch ein bisschen verweilen. Wir haben ja noch ca. 14 Tage Zeit!

Vermutlich kommen daher die nächsten Beiträge in ca. 2 Wochen…

Positives von Mercedes

Donnerstag, 20 August 2009

Heute habe ich auch mal wieder Positives bei Mercedes erlebt!

Als die Spurstange auf dem Heimweg vom Pfingsttreffen herausgerissen war und diese ausgetauscht wurde, konnte die Spur nicht vermessen und eingestellt werden, weil der Wagen zu breit war für die PKW-Messeinrichtung. Dann habe ich es Anfang der Woche bei meinem Schrauber versucht, aber der winkte auch ab. Da blieb mir nur noch Mercedes LKW Service und mein Schrauber meinte schon, er hätte mal bei einer E-Klasse was von über 300? Kosten gehört… Da hab ich zuerst überlegt, ob ich mir nicht irgendwann lieber neue Reifen holen soll bzw. den Verschleiß beobachten, aber dann habe ich der zweiten MB Werkstatt hier in meiner Nähe eine E-Mail geschickt und um ein Angebot gebeten. Mit der Heidelberger Niederlassung bin ich ja fertig seitdem ich dort eine doppelt so hohe Rechnung für die Reparatur der Automatiksteuerung bekommen hatte als es vereinbart war.

Das Angebot zum Vermessen und Einstellen der Spur belief sich auf 80? und gerade habe ich odimobil abgeholt und habe 80? gezahlt 😀 Damit bin ich zufrieden und sogar die Mitarbeiter waren freundlich (das ist in HD im Nutzfahrzeugbereich ganz anders) Außerdem meinte der Annehmer, dass sie ordentlich verstellt war und es somit nötig war.

Jetzt werde ich noch schnell zusätzliche Entlüftungsschläuche am Abwassertank anbringen, denn es läuft nicht so Recht ab und momentan steigen Luftblasen auf, wenn der Tank voller wird. Hoffentlich löst das das Problem…

der stromfressende Boiler…

Samstag, 23 Mai 2009

Die letzten Tage und inzwischen Wochen habe ich mich fast ausschließlich mit meinem 12V Boiler von Elgena beschäftigt. Das Problem ist einfach, dass er viel zu viel Strom verbraucht.

Der erste Fehler war (abgesehen davon einen 12V Boiler zu kaufen ;-)) zu glauben, dass man nahe zu die volle Kapazität der Batterien nutzen kann. Ich habe ja einen 80AH Gelakku und der ist immer leer, sobald ich den Boiler anwerfe bzw. mein Tiefentladungsschutz schiebt den „Schutzriegel“ vor, weil die Spannung schnell im Keller ist. Der Boiler hat 200W und müsste somit ca. 17A ziehen, aber real waren es 24A. In meinem Beitrag dazu im womobox Forum hieß es, dass wohl zu viel Spannung im dünnen (2,5 qmm) Kabel und an den Kabelschuhen abfällt. Gestern haben wir dann mit größeren Leitungsquerschnitten experimentiert und direkt den Boiler an die Batterie angeschlossen. Der Boiler selbst hat ein 80cm langes 2,5 oder 4 qmm Kabel, daran habe ich dann per Lüsterklemme weitere 5m Kabel bis zur Batterie angeschlossen. Das Kabel am Boiler selbst wollte ich noch nicht entfernen, weil ich mal sehen muss, ob man das, ohne Spuren zu hinterlassen, entfernen kann, sonst wäre vielleicht die Garantie weg. Das kuriose an dem Experiment war aber, dass der Stromverbrauch gestiegen ist! Das verstehe ich jetzt gar nicht mehr, mit 10 qmm lag der Verbrauch heute bei ca. 28A.

Das ganze mache ich nur, weil fest steht, dass eine größere Batterie her muss und ich ja die benötigte Kapazität berechnen muss. Der Boiler muss wohl pro Tag mind. 1h laufen, aber auch das muss ich noch einmal nachprüfen. Bei der Kapazitätsvergrößerung habe ich 2 Möglichkeiten, entweder eine weitere in die „Heckgarage“ stellen oder die vorhandene unter dem Beifahrersitz austauschen. Den Boiler zu tauschen gefällt mir momentan am wenigsten, da ich die „Gasverteilerhähne“ tauschen müsste (hab kein Platz mehr für weitere Geräte) und die Wasserinstallation verändert werden müsste. Eine neue Gasabnahme wäre wohl auch anschließend fällig. Naja, das ist so aktuell mein größtes Sorgenkind…

Ansonsten habe ich in den letzten „Blog-ruhigen“ Wochen meine to-do-Liste erneuert und sie ist schon wieder erschreckend lang geworden! Seit Mittwoch Nachmittag ging es weiter mit bauen und basteln und ich konnte schon ein paar Haken machen 😉 Die Entlüftung des Abwassertanks ist vorerst fertig, vorerst deshalb, weil ich nur mit einem 12mm Schlauch gearbeitet hab und die Praxis zeigen muss, ob das reicht. Soweit ich weiß, sollte man 19mm Schlauch verwenden, aber wenns nicht ausreicht kommt ein weiterer Schlauch dran. Ich habe beim Projekt Tankentlüftung Dirks Idee in die Tat umgesetzt und mit einer Tankdurchführung gearbeitet. Mein „Problem“ hierbei war, dass die Tankentlüftung logischerweise oben sein sollte, ich aber nicht unbedingt noch einmal den Tank abbauen wollte und dann die Entlüftung durch den Fahrzeugboden hätte führen müssen. Zur Erinnerung, mein Abwassertank hängt hinten unter dem Auto, für alle diejenigen, die sich nicht wie ich 25h pro Tag mit odimobil befassen 😀 Einen Winkel seitlich anzubringen wäre die Alternative gewesen, aber die Entlüftung wäre weiter unten gewesen und ich hätte mehr Kapazität verloren. Die Tankdurchführung hat einfach einen Schlauchstutzen an beiden Enden, einen im Tank und einen außen. Im Tank geht jetzt ein Schlauch bis an die Decke des Tanks und ist dort festgeklebt, außerhalb geht der Schlauch am Tank vorbei und in den Radkasten hoch.

Sonst baue ich noch an der Küchenaufteilung weiter, gestern ist eine Klappe entstanden für das große Fach unter Herd und Spüle, wo Töpfe und Pfannen rein sollen und heute habe ich meine erste Schublade gebaut. Nach einigen kleineren Problemchen hat alles gut geklappt und sie erfüllt ihren Zweck. (sie ist auf dem Foto noch etwas schwer zu erkennen, da sie noch keinen Griff hat)

Naürlich habe ich an einigen weiteren Ecken herumgebastelt, die nicht nennenswert sind, nur wie immer viel zu viel Zeit verschlingen!

Morgen geht es dann weiter in der Küche, hier will ich unter der Schublade einen großen „Schubladen-Mülleimer“ bauen; muss mir morgen aber erst einmal überlegen, wie das genau wird 😉

Ich hoffe ich habe nicht allzu viel Müll zu dieser späten Stunde verzapft und bitte evtl. Tippfehler und sinnfreie Sätze zu entschuldigen.

good n8

kuche-klappe-2

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