Isolatorübergänge verschönert

Freitag, 11 Februar 2011

Jetzt ist es schon wieder eine Woche her, dass ich ein bisschen an odimobil weiter gebastelt habe und bin bisher nicht dazu gekommen einen BLOG-Beitrag zu schreiben.

Die Arbeiten waren jetzt auch nicht weltbewegend, aber mussten erledigt werden. Eigentlich wären sie teilweise vermeidbar gewesen, wenn ich vorher etwas mehr nachgedacht hätte, aber im Nachhinein ist man ja immer schlauer! Also was habe ich eigentlich gemacht?

Ich habe Isolator verklebt und zwar an den ganzen Übergängen, wo ich vorher ihn wild abgeschnitten hatte. Z.B. an den Übergängen zu den Fenstern oder zwischen den T-Trägern an der Decke gab es viele „Löcher“. Nachdem ich schon länger den Stoff für die Wandverkleidung habe und diesen auch verkleben möchte, war dies eine nötige Vorarbeit, denn sonst wird das ganze doch sehr wellig und nicht wirklich ansehnlich.

Also habe ich mit einer Alulatte erst gleich breite Löcher ausgeschnitten, um diese dann wieder mit passend breiten Streifen zu füllen. Jetzt sind überall saubere Übergänge und der Stoff könnte verklebt werden.

Vorher steht aber noch ein kurzes Arbeitspaket an, denn es muss noch ein Kabel zum „Oberlicht“ gezogen werden. Dieses habe ich mir schon vor dem letzten Urlaub bis zum Tisch vorgelegt und es muss nur noch bis zur Decke gezogen werden. Wenn der Kleber des Isolators durchgehärtet ist, werde ich ihn leicht anritzen und darin das Kabel „versenken“. Dieses brauche ich für die neue Deckenbeleuchtung, denn meine Beleuchtung nur unter den Oberschränken ist doch etwas duster. Dazu habe ich vor den kleineren Teil des Oberlichts zu schließen und dort IKEA LED-Leisten, die schon bereit liegen, zu versenken, ähnlich wie bei Deckeneinbauspots. Das Oberlicht wird von dem einen T-Träger geteilt, was man hier ganz gut sehen kann:

Diesen kleineren Teil möchte ich mit irgendetwas schließen, leider habe ich kein Ausschnittmaterial vom GFK aufgehoben, sonst hätte man gut den Schaum dort wieder einkleben können. Da muss ich mir mal etwas einfallen lassen, was da an Material geeignet ist. Vielleicht hat ja jmd. eine Idee?

Auf jeden Fall soll das ganze eben zum restlichen Isolator an der Decke abschließen und darin sollen die IKEA LED-Leisten versenkt werden. Es sind vier Stück und sie passen von der Länge her genau in den „Schacht“.

Wenn das Kabel für diese Deckenbeleuchtung verlegt ist könnte der Stoff verklebt werden…

Ansonsten möchte ich noch kurz auf die neue Abo-Funktion meines BLOGs hinweisen, die man in der rechten Leiste unter der Suche findet. Hiermit bekommt ihr eine Benachrichtigung, wenn es auf meiner Seite etwas Neues gibt!

totally black

Mittwoch, 18 November 2009

Vorab, odimobil ist noch außen gelb und daran wird sich in naher Zukunft auch nichts ändern! Aber dafür ist jetzt auch die Isolation bzw. Geräuschdämmung der Dachhaube über der Fahrerkabine abgeschlossen und somit eine weitere fläche schwarz. Langsam könnte man denken, dass ich es so mag 😉 Aber es ist mehr so, dass es mich nicht so sehr stört, denn es gab bisher immer Wichtigeres zu tun als sich um optische Dinge zu kümmern. Doch für die nächste Saison wäre ein hellerer Stoff an den Wänden doch erstrebenswert! Testfahrt mit der fertig isolierten Haube gab es noch nicht, aber ich habe was die Lärmeindämmung an geht keine großen Hoffnungen mehr…

In der Zwischenzeit habe ich auch einen Stellplatz gefunden und odimobil durfte vor knapp zwei Wochen von Nußloch nach Bamberg „umziehen“. Ich habe hier ganz in der Nähe von Bamberg, nämlich in Strullendorf, einen Carport-Stellplatz gefunden, der erst einmal das diesjährige Winterquartier sein wird. Dort steht er jetzt geschützt vor starken Regenfällen und einem möglichen Wintereinbruch und ich kann das noch immer minimal undichte Dach beruhigt ignorieren. Die letzte Abdichtaktion hat zwar viel gebracht, doch bei einem extremen Regentag in Kärnten gab es doch einen kleinen Wassereinbruch. Eventuelle Schneelasten sollte das Dach zwar inzwischen auch gut weg stecken können, nachdem zwei T-Träger das Dach stützen, aber man muss es ja nicht herausfordern.

Schnee ist auch schon der richtige Stichpunkt, denn ich würde gerne dieses Jahr endlich mal wieder richtigen Schnee sehen und Ski fahren. Die letzten Jahre war mir das einfach zu teuer und dieses Saison werde ich wohl mal die Wintertauglichkeit von odimobil testen. Dazu habe ich mir schon eine Heizpatrone für den Abwassertank besorgt, damit mir dort das Wasser nicht einfriert. Weitere Arbeiten vor dem winterlichen Ausflug werden wohl noch die Heizungsrohrführung angehen, denn ich werde den doppelten Boden noch beheizen müssen. Winterreifen werde ich mir nicht extra anschaffen, sonst kann ich odimobil auch zu Hause lassen und in ein schönes Hotel fahren, aber ein paar Schneeketten sollte ich wohl noch anschaffen. Das dürfte es dann auch schon an nötigen Anschaffungen und Arbeiten gewesen sein. Wir werden das ganze mal für ein verlängertes Wochenende in dieser Wintersaison testen und dann natürlich unsere Erfahrungen kund tun. Ein genauer Termin steht noch nicht fest, das machen wir wohl eher spontan, wenn die Schneelage besonders gut ist. Danach entscheidet sich dann, ob odimobil ganzjährig angemeldet bleiben wird oder ob ich auf Saisonkennzeichen umstelle.

Das war es auch schon wieder mit den News, odimobil „ruht“ weiter unter dem Carport und als nächstes werden dann mal einzelne Winterprojekte angegangen, wie z.B. Fahrradträger fertig bauen, Leuchtweitenregulierung auf Elektrik umbauen, und und und

Gaskasten / Isolation

Mittwoch, 19 März 2008

So die Arbeiten gehen natürlich voran, auch wenn alles etwas länger dauert als gedacht!

Ich habe mich erstmal um das liebe Wasser im Koffer gekümmert das es mir nicht leicht macht. Die Radkästen wurden innen neu zum Holzboden hin verfugt und der Radkasten außen ebenfalls. Außerdem habe ich das Dach nochmals mit Sikaflex abgedichtet und die Außenbeleuchtung gleich mit, damit auch dort kein Wasser durch die Kabelbohrungen kommen kann.

Mit der Isolation habe ich angefangen, auch wenn sich der Xtrem-Isolator ziemlich ausdehnt. Ich habe Pattex Kraftkleber benutzt der zuerst auch sehr gut hält, doch später scheinen Spannungen das Material wieder von der Wand wegzudrücken. Ich habe jetzt die Platten weiter gekürzt und es hält… Also ruhig mehr in der Länge abschneiden als nötig damit er sich ausdehnen kann, sonst hat man halbe Eier an der Wand, passend zu Ostern 😉

Der Gaskasten ich auch fertig; er kommt in Fahrtrichtung rechts hinter den Radkasten. Ich habe zwei verschiedene Befestigungen kombiniert, damit die Flaschen auch hundertprozentig an ihrem Plätzchen bleiben. Die einen sind passende Bodenflaschenhalterungen und das andere sind ovale Arme an der Wand mit Riemen.

Die Halterungen der Dachreling sind auch schon zum Teil installiert.

 

gaskasten

honeypot@odimobil.de