Exide Technologies sehr kulant

Freitag, 17 Dezember 2010

Ich hatte seit Beginn des Ausbaus als Wohnraumbatterie eine Exide Gelbatterie verbaut, mit der es aber immer wieder Probleme gab. Sie hat die Spannung sehr schnell verloren, obwohl keine Verbraucher angeschlossen waren. Der Höhepunkt dieser Probleme trat im Frühjahr auf, als wir auf dem Weg nach Italien waren. Wir wollten hinter dem schneebedeckten Gotthard übernachten was generell mit Heizung kein Problem wäre. Leider ging die Spannung innerhalb von wenigen Stunden in die Knie, sodass die Gasheizung ihren Dienst verweigerte. Dies war eine sehr kalte und kurze Nacht und nach diesem Urlaub tauschte ich die Batterien.

Obwohl die Gewährleistungsfrist für die Exide Gelbatterie abgelaufen war, habe ich Kontakt mit dem Kundenservice von Exide aufgenommen und meine Probleme geschildert. Diese reagierten sehr rasch und baten mich die Batterie in deren Labor einzuschicken. Nach ca. 5 Wochen erhielt ich die Diagnose, „dass Massekrümel zum Feinschluß in einer Zelle den Batterieausfall vermutlich beschleunigt haben. Außergewöhnlich auffallend war jedoch eine fortgeschrittene Plattenkorrosion, die eindeutig auf mangelhafte Ladung zurück zu führen ist.“

Das klingt ja gar nicht gut, bisher konnte ich keine Fehler beim Ladekonzept feststellen und seitdem die neue Batterie drin ist, klappt alles wunderbar. Dennoch werde ich wohl vor der nächsten Saison nochmals alles überprüfen!

Die gute Nachricht ist jedoch, dass sie mir eine Ersatzbatterie geschickt haben. Das finde ich doch sehr kulant und hat mich gefreut.

letzte Urlaubsvorbereitungen und ab nach Kroatien

Montag, 4 Oktober 2010

Nachdem der Umbau der LWR endlich endgültig abgeschlossen war konnte ich mich am vergangenen Donnerstag zum TÜV wagen. Vorher musste allerdings noch eine Gasabnahme her. Zum Glück keine komplett neue Gaserstabahme, denn mein „neuer“ Boiler konnte nachgetragen werden. Diesen hatte ich bisher noch gar nicht „vorgeführt“. Die Gasaußensteckdose ist ja kein Verbraucher und wird daher nicht eingetragen, wurde nur alles auf Dichtigkeit geprüft. Nach der erfolgreichen Gasabnahme ging es dann zum TÜV bzw. GTÜ. Auch das hat problemlos geklappt, der Prüfer meinte schon als ich kam, odimobil müsse er sich gar nicht anschauen, denn was die Post nicht kaputt bekommen hat, würde ich auch nicht schaffen ^^ Nach den Abgasuntersuchung sah der Hof übrigens so aus:

nix Feinstaub 😀

Die Prüfung lief problemlos und er hat immerhin auch die Scheinwerfer bzw. die LWR geprüft, hat sich die Mühe also schon gelohnt.

Ansonsten ist noch die neue Batterie vor dem Urlaub rein gekommen. Eine AGM Batterie mit 100Ah, nachdem ja die Gelbatterie wohl hinüber ist. Sie hat innerhalb von Stunden die Spannung verloren und so konnte man nicht mal eine Nacht ohne Außenstrom irgendwo stehen.

Dann habe ich noch die Kabel verlegt, d.h. das Kabel des neuen Luis Rückfahrkamerasystems, dann die Kabel für die Tankfüllstandssensoren und ein weiteres zwei-adriges Stromkabel für die neue Deckenbeleuchtung. Ob ich die Tankfüllstandsanzeige einbaue, weiß ich noch nicht, aber wenn der doppelte Boden mal auf ist, wollte ich alles zusammen erledigen. Das Rückfahrkamerakabel war mir das Wichtigste, denn es hing in den letzten Wochen quer durchs Auto. Da ich die meisten Arbeiten am Freitag vor der Urlaubsabfahrt erledigt habe, blieb keine Zeit mehr die Deckenbeleuchtung einzubauen oder andere Aufgaben anzugehen. Außer einen Vorhang vor den Hecktüren anzubringen, das musste dann doch noch sein!

Die restlichen Aufgaben vor Urlaubsantritt nehmen doch noch genug Zeit in Anspruch, wie Wasser auffüllen und den Schmutz vom Arbeiten aus dem Auto schaffen…

Dann ging es auch schon los, Freitag Abend erst nach Bamberg Veronika abholen und dann sind wir letzten Samstag in den Urlaub aufgebrochen. Erste Station war der Faaker See in Kärnten als Zwischenstop nach Kroatien. Gestern dann weiter über Slovenien nach Kroatien. An der slovenischen Grenze wurden wir intensiv durchsucht bzw. mehr odimobil, weil wir wohl verdächtig waren?!?

Dann ging es mit der Fähre von Istrien auf die Insel Cres:

Und gestern Abend sind wir dann auf Losinj angekommen:

Die Wolken weg denken, war nur heute Mittag ein Wolkenband das durchzog. Ansonsten hatten wir blauen Himmel und diesen fantastischen Blick. Hier werden wir erst einmal relaxen und dann schauen wo wir noch alles hin wollen.

Von hier aus viele Grüße aus Kroatien!

Leuchtweitenregulierung – 2

Donnerstag, 9 September 2010

Letztes Wochenende habe ich, wie geplant, an der LWR weiter gearbeitet, aber die Arbeiten leider nicht hundertprozentig beenden können. Außerdem hat – mal wieder – alles viel länger gedauert, als geplant, denn ich hatte mit ein paar Schwierigkeiten zu kämpfen.

Zu diesem Anlauf hatte ich mir bei ebay den originalen Schalter aus dem Golf II besorgt, da ich beim ersten Anlauf mit meinem 10 kOhm Conrad-Poti nicht weiter kam. Der Motor hatte sich zwar damals bewegt, aber ist nicht voll ein und ausgefahren. Borvor ich es also mit weiteren Potis versuche habe ich mir den Original-Poti besorgt. Dieser hat 5 Kontakte und da ich keinen Stecker dazu hatte, musste ich meine Kontakte anlöten. Im Internet habe ich die Steckerbelegung gefunden, allerdings war sie entweder nicht korrekt oder mein Schalter war defekt. Angeblich ist der linke einzelne Pol und der zweite Pol auf der rechten Leiste von oben für die Stromversorgung der Steckerbeleuchtung zuständig. Der obere, rechte Pol soll 12V von der Beleuchtung oder eben ein Dauerplus bekommen, wenn man immer – auch bei ausgeschaltener Beleuchtung – die LWR betätigen will. Die unteren beiden Pole auf der rechten Leiste sollen die „Schaltleitungen“ der Motoren sein.

So sieht der Stecker zu den Motoren aus. Die zwei Schaltleitungen sind die gelbe und rote Leitung am Stecker, braun ist die Masse. Die Angaben für den Stecker bzw. die Motoren stimmen auf jeden Fall, aber bei der Belegung des Schalters könnte ein Fehler vorliegen. Jedenfalls reagieren meine Motoren bei [Rot=12V und Gelb=0V] oder [Rot=12V und Gelb=12V]. Die Motoren fahren dann entweder komplett ein oder aus, je nach Belegung und schalten bei Erreichen ihrer Endposition automatisch ab. Laut Internet soll der Motor auch auf [Rot=0V und Gelb=12V] reagieren, tun meine allerdings nicht! Die genannten Belegungen sollten den Stufen 1, 2 und 3 auf dem Schalter entsprechen, d.h. „oben“, „mitte“ und „unten“. Ich habe wohl den halben Samstag damit verbracht, alle möglichen Kombinationen am Schalter durchzuprobieren und meine Kontakte immer wieder an- und wieder abgelötet. Entweder mit dem Ergebnis [Rot=6V und Gelb=6V] oder [Rot=12V und Gelb=12V], allerdings trat nie eine Veränderung beim Drehen des Schalters auf. Also war er wohl doch defekt. Die Motoren gibt es wohl von Bosch und Hella und unterscheiden sich in der Länge der Gewindestange, passen aber beide.

Am Ende des Tages habe ich den Schalter – leicht gereizt – geöffnet, zerlegt und zerstört 😉  Es war etwas schwer zu sehen, aber ich glaube, dass die oberen rechten und linken Kontakte für die Schalterbeleuchtung zuständig sind und die rechten, unteren drei Kontakte zu den Motoren gehören, aber wie gesagt, nur eine neue Vermutung! Momentan habe ich einfach die Schaltleitungen von beiden Motoren im Innenraum liegen und ein von der Beleuchtung geschaltenes Plus daneben und kann sie manuell „bedienen“. Ob ich mir jetzt einen weiteren VW Schalter oder einen Poti hole, weiß ich noch nicht. Auch zum Poti gibt es im Internet unterschiedlichste Angaben, ein 20 kOhm Poti soll funktionieren, andere haben einen 45 kOhm Poti verwendet. Mein 10 kOhm Poti hat auf jeden Fall nicht zufriedenstellend funktioniert, aber vielleicht sollte ich das auch nochmal durchrechnen. Der messbare Widerstand des originalen Schalters lag interessanterweise bei ca. 3,5 kOhm!

Das Verlegen der Kabel ging dann immerhin einfacher. Ich habe die Kabeldurchführungen auf der Fahrer- und Beifahrerseite geöffnet und dort 2-adrige Kabel verlegt. Die Masse habe ich mir direkt beim Stecker der Frontbeleuchtung „geholt“. In den Kabeldurchführungen durch die Spritzwand ist noch genug Platz und wenn man da so durchschaut, weiß man warum es im Innenraum so laut ist 😉

Viel Zeit habe ich dann noch mit dem Zerlegen und wieder Zusammensetzen der Scheinwerfer verbraucht, denn man muss ja den passenden Abstand vom Motor zum Reflektor finden. Mit dem Ergebnis bin ich jetzt halbwegs zufrieden, bei der Inspektion bzw. beim TÜV muss ich dann die Scheinwerfer nochmals genau ausrichten. Vielleicht verbaue ich auch zwei Potis, denn in der Grundstellung sind die Scheinwerfer leider nicht exakt auf gleicher Höhe und dann könnte ich sie beim TÜV einzeln regulieren.

Im Nachhinein finde ich die ganze Aktion allerdings viel zu aufwendig. Zwar ist der Austausch der Geber- und Nehmerzylinder auch zeitintensiv, da das komplette Armaturenbrett herunter muss, aber ich habe das Gefühl, es wäre schneller gewesen. Dafür muss ich zukünftig nur noch die Motoren austauschen, falls einer defekt sein sollte und Schläuche können mir jetzt keine mehr herunterrutschen und somit das ganze System lahm legen.

weitere Abdichtungsversuche & Rückfahrkamera-Einbau

Freitag, 27 August 2010

So, das wäre dann auch der letzte überfällige Beitrag von meinen Arbeiten an odimobil, bevor ich zum Starnberger See aufgebrochen bin, aber der Reihe nach!

Als ich im Frühjahr meinen Unterstellplatz für odimobil gewechselt habe, musste es einige Wochen unter freiem Himmel auf einem P&R verbringen. In dieser Zeit war es extrem regnerisch und ich hatte leider wieder einige undichte Stellen entdeckt. Insgesamt sind es wohl drei Stellen, die Erste wäre das Dachfenster im Bad, die Zweite, eine altbekannte Stelle, auf der Fahrerseite zwischen Hängeschrank und Fenster und die Dritte auf der Beifahrerseite am Heck.

Am Dachfenster war es nicht so schlimm und ich hatte schon mehrmals „nachgeschmiert“, aber dieses mal muss das Fenster wohl komplett raus und nochmals neu eingeklebt werden. Dann auch mit Primer, was ich früher nicht gemacht habe. Bisher habe ich immer nur entfettet und dann mit Sika bzw. inzwischen mit Weicon gearbeitet. Dieses „Projekt“ steht allerdings noch aus, denn es kommt nicht allzu viel Wasser hinein und im Bad habe ich ja einen Abfluß 😉

Allerdings wollte ich die schon länger bekannte Undichtigkeit auf der Fahrerseite zwischen Hängeschrank und Fenster finden und beseitigen. Da ich in die Ecken zwischen Dach und Wand Teichfolie verklebt habe, damit kein Kondenswasser von den Aluprofilen an die Wandverkleidung bzw. die Schränke kommt, kann ich nicht genau sagen wo das Wasser her kommt. Es tropft aus der Teichfolien-Lücke beim Hängeschrank, wo mein Stahlträger zur Stützung des Dachs befestigt ist, heraus. Da das Wasser auch nur eintritt, wenn die Fahrerseite tiefer liegt als die Beifahrerseite und odimobil vorne höher ist als hinten, vermute ich die undichte Stelle auf der Höhe des Hängeschranks. Außerdem muss es sich wohl um einer der Näte zwischen Profil und Decke handeln und es ist wohl eher nicht die Befestigung der Dachreling. Daher habe ich mir die beiden hinteren Ecken der Profile vorgenommen, denn dort war noch altes, nicht sehr vertrauen erweckendendes Dichtmittel. Hier das Ergebnis:

Außerdem habe ich endlich die neue Rückfahrkamera montiert, denn man hat doch beim Rangieren ein besseres Gefühl. Leider haben das alte ELRO Kamerasystem und das neue System von Luis unterschiedliche Stecker bzw. Kabel. Zuerst hatte ich überlegt das Kabel vom alten ELRO System weiterzuverwenden und mir etwas zusammen zu löten, aber das sah doch wieder nach viel Aufwand aus, denn es muss sowohl die Verbindung zum Monitor passen, als auch der Anschluß der Rückfahrkamera an das Verlängerungskabel. Die alte ELRO-Kamera habe ich sicherheitshalber nicht weiter verwendet, da die technischen Daten von der Neuen zur Alten doch sehr voneinander abwichen. Da ich ja das Dichtungsmittel schon in der Hand hatte und ich auch schon sehr geübt bin, die Rückfahrkamera ein- und auszubauen, weil die ELRO-Kameras des öfteren defekt waren, ging das Herauskratzen des Dichtungsmittels relativ schnell. Die alte Halterung konnte ich weiter verwenden und so wurde nur das neue Kabel durchs Dach verlegt, die Kamera ausgerichtet und das ganze wieder abgedichtet. Um das Kamera-Verlängerungskabel zu verlegen muss ich ziemlich viel „aufreißen“, daher habe ich diese Arbeit vertagt und ein Kabel quer durchs Auto zum neuen Monitor gelegt. Endlich mal wieder ein Provisorium in odimobil! ^^ Sowohl die Kamera, als auch der Monitor machen einen deutlich besseren Eindruck. Der Monitor ist hell genug, dass man auch bei starker Sonneneinstrahlung etwas sehen kann und die Monitorbefestigung ist flexibler und stabliler. Man sollte zwar meinen, dass das jedes Rückfahrkamera-System erfüllen sollte, tut es aber leider nicht, vor allem nicht das Park7 von ELRO. Um das Verlängerungskabel zwischen Monitor und Kamera zu verlegen, muss ich den doppelten Boden und meine Elektrikwand-Verkleidung bei der Schiebetür öffnen. Dies sollte auch demnächst erledigt werden, denn es stehen noch ein paar weitere Elektrikarbeiten im Innenraum an. (Bilder von der Rückfahrkamera stelle ich noch in den nächsten Tagen ins Umbau-Album)

Ich habe noch vier IKEA 12V LED-Leisten „Dioder“ im Lager, die meine neue Deckenbeleuchtung werden sollen. Meine Beleuchtung unter den Hängeschränken hat zur Folge, dass es nachts doch etwas duster im Deckenbereich ist. Daher werde ich einen Teil der originalen „Dachluke“ schließen und dort die Leisten einbauen. Soll dann ähnlich wie in einer abgehängten Decke im Haus werden, wo die Strahler versenkt sind. Dazu muss ja auch noch ein Kabel verlegt werden, somit lohnt sich schon der Aufwand alle Verkleidungen nochmals zu öffnen. Anschließend darf endlich der Stoff an die Wand, der schon lange im Lager liegt.

Nach den Abdichtungsarbeiten und dem Einbau der Kamera bin ich ein Wochenende zum Starnberger See gefahren und habe mich mit Freunden dort getroffen, die mit „Weißware“ angereist sind 😉 Es war ziemlich nass an diesem Wochenende, aber wir haben uns den Spaß nicht nehmen lassen. Leider habe ich die undichte Stelle auf der Fahrerseite noch nicht gefunden, denn inzwischen ist wieder etwas Wasser hinter dem Hängeschrank eingedrungen. Ein ewiges Katz und Mausspiel eben mit diesem Wasser…

Leuchtweitenregulierung

Donnerstag, 15 Juli 2010

Da es hier den Anschein haben mag, dass nichts mehr passiert in Sachen Umbau/Ausbau, blogge ich mal etwas nach. Wirklich viel Zeit habe ich in letzter Zeit wirklich nicht gehabt, aber ab und zu konnte ich doch etwas basteln. Da im September der TÜV wieder fällig ist und ich seit dem letzten TÜV-Termin schon an diesem Projekt weiter machen wollte, geht es nun weiter mit dem Umbau der Leuchtweitenregulierung (LWR) auf eine elektrische Version.
Zur Rekapitulation:
Es passen die LWR Stellmotoren vom Golf 2 in die Schweinwerfer des Bremers, wenn man den Hydraulikzylinder aus diesem entfernt. Meine bisherigen Probleme waren, dass der Abstand zwischen Reflektor (an dem der Zylinder bzw. jetzt der Stellmotor befestigt ist) und Gehäuse nicht passt. Die Stellmotoren bewirken, zumindest bei meiner Befestigungsmethode, dass der Reflektor nach oben „schaut“ und somit die Scheinwerfer nicht die Straße, sondern mehr den Himmel beleuchten. Das kann entweder daran liegen, dass meine Befestigungsmethode von Motor zu Reflektor nicht ideal ist oder, dass nicht die Stellmotoren vom Golf 2 verbaut werden sollten, sondern die vom Golf 3. Diese unterscheiden sich kaum, jedoch ist der Abstand beim Stellmotor vom Golf 3 zwischen Motorgehäuse und Gewindestange kürzer, als bei der Golf 2 Version. Hier mal ein Vergleichsbild:

Links ist der Motor vom Golf 3 zu sehen, man erkennt ihn an der weißen Kunststoffausführung. Rechts der Motor aus einem Golf 2 oder anderen Modellen dieser Baujahre mit einer Metallgewindestange.
Auf jeden Fall wollte ich das Projekt endlich mal dem Ende näher bringen und habe mal abends meine beiden Scheinwerfer zerlegt. In einem hatte ich ja schon mal testweise einen Motor eingebaut, der andere war noch in originalem Zustand mit Zylinder. Leider habe ich den zweiten Stellmotor verschlammt und konnte nur ein paar Fotos machen. In der Zwischenzeit hab ich mir aber neue bei ebay besorgt und werde sie dieses Wochenende einbauen. Dieses mal habe ich auch die Stecker vom Kabelbaum bekommen, sodass ich mir nichts mehr zusammenlöten muss. Den Originalschalter bzw. Poti habe inzwischen auch, denn mein 10 kOhm Poti hatte damals nicht wirklich zufriedenstellend funktioniert. Angeblich würde aber ersatzweise auch ein 20kOhm Poti funktionieren.
So sieht das ganze aus:
Originalzustand mit Zylinder:

Stellmotor und Zylinderreste im Vergleich:

Hier ist der Reflektor zu sehen und an dem weißen Kunststoffteil war der Zylinder befestigt. Die beiden muss man mit sanfter Gewalt trennen. Dann habe ich das Kunststoffteil aufgebohrt und die Gewindestange vom Motor durchgesteckt. Diese kann man dann wieder in den Motor einschrauben und je nachdem wie weit man sie reinschraubt, lässt sich sie „Grundeinstellung“ festlegen.

Leider ist die Grundeinstellung immer noch zu „hoch“, auch wenn man die Schraube komplett in den Motor einschraubt. Daher werde ich sie wohl einfach am Wochenende kürzen, dann sollte es klappen.
Soweit das Update in Sachen LWR, weitere folgen in Kürze…

honeypot@odimobil.de