Leuchtweitenregulierung – 3

Montag, 4 Oktober 2010

Leider ist die Geschichte über die Leuchtweitenregulierung noch nicht zu Ende, obwohl ich sie ungern fortführen wollte. Odimobil ist ja vor ca. zwei Wochen nicht mehr angesprungen und war daher in der Werkstatt.

Die gute Nachricht ist, dass nicht der Anlasser defekt war, sondern der „Start-/Stopschalter“ am Getriebe, also der Schalter, der überwacht, ob ein Gang eingelegt ist. Er hatte wohl dem Steuergerät gemeldet, dass ein Gang drin ist und deswegen sprang er eben nicht mehr an. Kostenpunkt ca. 70€ + Einbau.

Die schlechte Nachricht war, dass es meiner Werkstatt nicht gelungen war, bei der Inspektion, die ich gleich mitmachen lies, die Scheinwerfer einzustellen. Ich hatte ja versucht, die LWR von Hydraulik auf Elektrik umzubauen und generell hat die Verstellung der Höhe nach dem Umbau auch funktioniert, aber die Grundeinstellung festzulegen war einfach zu aufwendig. Dazu hätte immer der halbe Scheinwerfer zerlegt werden müssen, die Stellschraube zwischen Reflektor und Motor neu justiert werden müssen und dann wieder alles zusammengesetzt werden müssen. Anschließend wieder nachmessen und das Ganze wieder vorne 😉 Da ich nicht noch mehr Zeit in dieses Projekt stecken wollte und auch keine Zeit mehr hatte, habe ich mich für die originale Lösung entschieden. Daher habe ich das Nachfüllset mit Zylindern bei MB bestellt und eingebaut. Auch der Einbau ging problemloser als ich es erwartet hatte. Ich bin davon ausgegangen, dass das ganze vordere Armaturenbrett inkl. Lenkrad herunter muss, es reicht aber die Tippschaltung und das Radio auszubauen. Dann kommt man schon an den Zylinder hinter dem Armaturenbrett. Dann muss man nur den Drehschalter abziehen und die Mutter lösen, die den Zylinder fixiert, dann ist er schon ab. Da das System schon leer war, habe ich einfach an den Scheinwerfern die Zylinder vom Schlauch abgezogen, damit man die Schläuche leicht durch die Kabelkanäle auf der Fahrer und Beifahrerseite ziehen konnte. Wenn man noch ein paar Kabelbinder hinter dem Armaturenbrett öffnet kann man die Schläuche relativ schnell durchziehen und das alte System ist schon mal raus. Interessanter ist es dann das neue befüllte System mitsamt Zylindern durch die Kabelkanäle zu quetschen bzw. erst einmal hinter dem Armaturenbrett durch zu bekommen. Der Zylinder für die Fahrerseite ist relativ unproblematisch, zum einen weil der Weg nicht so weit ist bis zum Kabelkanal und zum anderen weil noch viel Platz im Kabelkanal ist. Die andere Seite ist dann etwas spannender, denn alles ist länger und voller. Am Kabelbündel zwischen Radio und Sicherungskasten habe ich es nicht mehr geschafft den neuen Schlauch zu verlegen, aber unterhalb des Trägers an dem das Armaturenbrett befestigt ist geht es auch. Auch durch den volleren Kabelkanal ging es mit etwas Mühe hindurch und die ganze Aktion ist in ein paar Stunden erledigt.

Da ich die „Kunststoffdümpel“ am Reflektor aufgebohrt und gekürzt habe um die E-Motoren zu befestigen mussten hier wieder die Originalen hin. Diese gibt es natürlich nicht einzeln und es hat Mühe und Zeit gekostet, um herauszufinden, dass diese mit dem Austauchreflektor geliefert werden. Da der Austauschreflektor ungefähr genauso viel kostet wie ein kompletter Scheinwerfer beim Schrotti habe ich mich für die Reflektoren entschieden, denn so nagelneue „Spiegelflächen“ sind doch was schönes 😉 Wer übrigens mal etwas über Hella-Produkte herausfinden muss, dem sei deren Online-Produktkatalog empfohlen. Dort findet man wirklich alles, inkl. der jeweiligen Teilenummern der Fahrzeughersteller, in welchen Fahrzeugen das Teil verbaut wurde, aus welchen Einzelteilen es besteht, usw…. Die MB Teilenummern findet ihr in der Tabelle unter der Rubrik Fahrzeug, die Bilder im Umbau-Album!

Zum Abschluß der Arbeiten habe ich die Scheinwerfer noch schnell einstellen lassen und der abendliche Test war überzeugend, so hell war es noch nie vor odimobil ^^

Leuchtweitenregulierung – 2

Donnerstag, 9 September 2010

Letztes Wochenende habe ich, wie geplant, an der LWR weiter gearbeitet, aber die Arbeiten leider nicht hundertprozentig beenden können. Außerdem hat – mal wieder – alles viel länger gedauert, als geplant, denn ich hatte mit ein paar Schwierigkeiten zu kämpfen.

Zu diesem Anlauf hatte ich mir bei ebay den originalen Schalter aus dem Golf II besorgt, da ich beim ersten Anlauf mit meinem 10 kOhm Conrad-Poti nicht weiter kam. Der Motor hatte sich zwar damals bewegt, aber ist nicht voll ein und ausgefahren. Borvor ich es also mit weiteren Potis versuche habe ich mir den Original-Poti besorgt. Dieser hat 5 Kontakte und da ich keinen Stecker dazu hatte, musste ich meine Kontakte anlöten. Im Internet habe ich die Steckerbelegung gefunden, allerdings war sie entweder nicht korrekt oder mein Schalter war defekt. Angeblich ist der linke einzelne Pol und der zweite Pol auf der rechten Leiste von oben für die Stromversorgung der Steckerbeleuchtung zuständig. Der obere, rechte Pol soll 12V von der Beleuchtung oder eben ein Dauerplus bekommen, wenn man immer – auch bei ausgeschaltener Beleuchtung – die LWR betätigen will. Die unteren beiden Pole auf der rechten Leiste sollen die „Schaltleitungen“ der Motoren sein.

So sieht der Stecker zu den Motoren aus. Die zwei Schaltleitungen sind die gelbe und rote Leitung am Stecker, braun ist die Masse. Die Angaben für den Stecker bzw. die Motoren stimmen auf jeden Fall, aber bei der Belegung des Schalters könnte ein Fehler vorliegen. Jedenfalls reagieren meine Motoren bei [Rot=12V und Gelb=0V] oder [Rot=12V und Gelb=12V]. Die Motoren fahren dann entweder komplett ein oder aus, je nach Belegung und schalten bei Erreichen ihrer Endposition automatisch ab. Laut Internet soll der Motor auch auf [Rot=0V und Gelb=12V] reagieren, tun meine allerdings nicht! Die genannten Belegungen sollten den Stufen 1, 2 und 3 auf dem Schalter entsprechen, d.h. „oben“, „mitte“ und „unten“. Ich habe wohl den halben Samstag damit verbracht, alle möglichen Kombinationen am Schalter durchzuprobieren und meine Kontakte immer wieder an- und wieder abgelötet. Entweder mit dem Ergebnis [Rot=6V und Gelb=6V] oder [Rot=12V und Gelb=12V], allerdings trat nie eine Veränderung beim Drehen des Schalters auf. Also war er wohl doch defekt. Die Motoren gibt es wohl von Bosch und Hella und unterscheiden sich in der Länge der Gewindestange, passen aber beide.

Am Ende des Tages habe ich den Schalter – leicht gereizt – geöffnet, zerlegt und zerstört 😉  Es war etwas schwer zu sehen, aber ich glaube, dass die oberen rechten und linken Kontakte für die Schalterbeleuchtung zuständig sind und die rechten, unteren drei Kontakte zu den Motoren gehören, aber wie gesagt, nur eine neue Vermutung! Momentan habe ich einfach die Schaltleitungen von beiden Motoren im Innenraum liegen und ein von der Beleuchtung geschaltenes Plus daneben und kann sie manuell „bedienen“. Ob ich mir jetzt einen weiteren VW Schalter oder einen Poti hole, weiß ich noch nicht. Auch zum Poti gibt es im Internet unterschiedlichste Angaben, ein 20 kOhm Poti soll funktionieren, andere haben einen 45 kOhm Poti verwendet. Mein 10 kOhm Poti hat auf jeden Fall nicht zufriedenstellend funktioniert, aber vielleicht sollte ich das auch nochmal durchrechnen. Der messbare Widerstand des originalen Schalters lag interessanterweise bei ca. 3,5 kOhm!

Das Verlegen der Kabel ging dann immerhin einfacher. Ich habe die Kabeldurchführungen auf der Fahrer- und Beifahrerseite geöffnet und dort 2-adrige Kabel verlegt. Die Masse habe ich mir direkt beim Stecker der Frontbeleuchtung „geholt“. In den Kabeldurchführungen durch die Spritzwand ist noch genug Platz und wenn man da so durchschaut, weiß man warum es im Innenraum so laut ist 😉

Viel Zeit habe ich dann noch mit dem Zerlegen und wieder Zusammensetzen der Scheinwerfer verbraucht, denn man muss ja den passenden Abstand vom Motor zum Reflektor finden. Mit dem Ergebnis bin ich jetzt halbwegs zufrieden, bei der Inspektion bzw. beim TÜV muss ich dann die Scheinwerfer nochmals genau ausrichten. Vielleicht verbaue ich auch zwei Potis, denn in der Grundstellung sind die Scheinwerfer leider nicht exakt auf gleicher Höhe und dann könnte ich sie beim TÜV einzeln regulieren.

Im Nachhinein finde ich die ganze Aktion allerdings viel zu aufwendig. Zwar ist der Austausch der Geber- und Nehmerzylinder auch zeitintensiv, da das komplette Armaturenbrett herunter muss, aber ich habe das Gefühl, es wäre schneller gewesen. Dafür muss ich zukünftig nur noch die Motoren austauschen, falls einer defekt sein sollte und Schläuche können mir jetzt keine mehr herunterrutschen und somit das ganze System lahm legen.

Leuchtweitenregulierung

Donnerstag, 15 Juli 2010

Da es hier den Anschein haben mag, dass nichts mehr passiert in Sachen Umbau/Ausbau, blogge ich mal etwas nach. Wirklich viel Zeit habe ich in letzter Zeit wirklich nicht gehabt, aber ab und zu konnte ich doch etwas basteln. Da im September der TÜV wieder fällig ist und ich seit dem letzten TÜV-Termin schon an diesem Projekt weiter machen wollte, geht es nun weiter mit dem Umbau der Leuchtweitenregulierung (LWR) auf eine elektrische Version.
Zur Rekapitulation:
Es passen die LWR Stellmotoren vom Golf 2 in die Schweinwerfer des Bremers, wenn man den Hydraulikzylinder aus diesem entfernt. Meine bisherigen Probleme waren, dass der Abstand zwischen Reflektor (an dem der Zylinder bzw. jetzt der Stellmotor befestigt ist) und Gehäuse nicht passt. Die Stellmotoren bewirken, zumindest bei meiner Befestigungsmethode, dass der Reflektor nach oben „schaut“ und somit die Scheinwerfer nicht die Straße, sondern mehr den Himmel beleuchten. Das kann entweder daran liegen, dass meine Befestigungsmethode von Motor zu Reflektor nicht ideal ist oder, dass nicht die Stellmotoren vom Golf 2 verbaut werden sollten, sondern die vom Golf 3. Diese unterscheiden sich kaum, jedoch ist der Abstand beim Stellmotor vom Golf 3 zwischen Motorgehäuse und Gewindestange kürzer, als bei der Golf 2 Version. Hier mal ein Vergleichsbild:

Links ist der Motor vom Golf 3 zu sehen, man erkennt ihn an der weißen Kunststoffausführung. Rechts der Motor aus einem Golf 2 oder anderen Modellen dieser Baujahre mit einer Metallgewindestange.
Auf jeden Fall wollte ich das Projekt endlich mal dem Ende näher bringen und habe mal abends meine beiden Scheinwerfer zerlegt. In einem hatte ich ja schon mal testweise einen Motor eingebaut, der andere war noch in originalem Zustand mit Zylinder. Leider habe ich den zweiten Stellmotor verschlammt und konnte nur ein paar Fotos machen. In der Zwischenzeit hab ich mir aber neue bei ebay besorgt und werde sie dieses Wochenende einbauen. Dieses mal habe ich auch die Stecker vom Kabelbaum bekommen, sodass ich mir nichts mehr zusammenlöten muss. Den Originalschalter bzw. Poti habe inzwischen auch, denn mein 10 kOhm Poti hatte damals nicht wirklich zufriedenstellend funktioniert. Angeblich würde aber ersatzweise auch ein 20kOhm Poti funktionieren.
So sieht das ganze aus:
Originalzustand mit Zylinder:

Stellmotor und Zylinderreste im Vergleich:

Hier ist der Reflektor zu sehen und an dem weißen Kunststoffteil war der Zylinder befestigt. Die beiden muss man mit sanfter Gewalt trennen. Dann habe ich das Kunststoffteil aufgebohrt und die Gewindestange vom Motor durchgesteckt. Diese kann man dann wieder in den Motor einschrauben und je nachdem wie weit man sie reinschraubt, lässt sich sie „Grundeinstellung“ festlegen.

Leider ist die Grundeinstellung immer noch zu „hoch“, auch wenn man die Schraube komplett in den Motor einschraubt. Daher werde ich sie wohl einfach am Wochenende kürzen, dann sollte es klappen.
Soweit das Update in Sachen LWR, weitere folgen in Kürze…

Auspuffarbeiten abgeschlossen

Donnerstag, 1 Juli 2010

Gestern hab ich endlich die Arbeiten am Auspuff abschließen können und habe – hoffentlich für ne Weile – das letzte mal den Auspuff ab- und wieder anmontiert.

Das Abnehmen ging leichter als gedacht. Ich hatte die Befürchtung, dass ich die Rohre dank der angezogenen Schellen und möglicher Verformung kaum mehr auseinander bekomme, aber mit leichter Gewalt war die Verbindung wieder trennbar. Das lange Rohr vom Krümmer zum s-förmigen Rohr konnte ich montiert lassen und habe nur den Rest abgenommen.

So sah das Provisorium aus:

Hier fehlte mir ja vor dem Italienurlaub das passende Endstück und daher hatte ich aus den verrosteten Resten eins zusammengeflext, was aber schon sehr löchrig war und den TÜV, der bald ansteht, wohl nicht erfreut hätte 😉

Dann alles zerlegen und das neue Endstück testen und siehe da es passt! Allerdings benötigt man dennoch eine Schelle o.ä. zwischen dem Endstück und dem Topf, da man ja dort keine Halterung mehr braucht, die gleichzeitig die Rohrverbindung zusammenquetscht. Man könnte es natürlich auch einfach verschweißen, aber das wollte ich ja umgehen. Auf jeden Fall ist die Halterung des kurzen Endstücks genau an der richtigen Position. Dann habe ich noch zwischen die Rohrverbindungen das Holts Fire Gum geschmiert und den herausquillenden Rest außen herum verschmiert. Das Zeug soll dann bei Hitze die Verbindung zu 100% verschließen.
Leider konnte ich odimobil nicht anwerfen, weil ich intelligenterweise den Autoschlüssel vergessen hatte. Daher muss ich einen letzten Dichtigkeitstest vertagen. Beim bisherigen Provisorium waren leichte Rußspuren an den Übergängen sichtbar!
Hier noch ein Bild vom aktuellen Stand:

Als nächstes steht übrigens der Umbau der LWR auf eine elektrische Variante an. Die Scheinwerfer habe ich schon ausgebaut und werde diese bei nächster Gelegenheit zu Hause umbauen.

Odimobil hat übrigens seit ein paar Wochen einen neuen Stellplatz in einer Maschinenhalle, wo ich jetzt auch arbeiten kann. Das wichtigste ist aber, dass es wieder unter einem Dach steht, denn dicht ist was anderes! Als es noch so stark geregnet hatte vor ein paar Wochen kam wieder Wasser im Bad am Dachfenster rein. Außerdem irgendwo bei der Hecktür und auf halber Kofferhöhe auf der Fahrerseite. Also auch hier eine Baustelle um die ich mich in der nächsten Zeit kümmern muss!

Wellnessurlaub fürs WoMo

Montag, 11 August 2008

So mein WoMo ist erstmal weg und die Straße wieder leer 😉

Ich habe es zur Werkstatt meines Vertrauens gebracht und es werden die nötigsten Inspektionsarbeiten durchgeführt, die ich hier nicht selbst machen kann. Er bekommt einen Ölwechsel, Bremsflüssigkeitswechsel und ein paar Reparaturen. Das eine Ventil am Vorderreifen ist kaputt und eine Trommelbremse hat verringerte Bremskraft. Das waren ein paar Punkte, die beim damaligen DEKRA Gebrauchtwagencheck aufgefallen waren.

Außerdem habe ich bemerkt, dass odimobil im September zum TÜV muss und da sind auch noch ein paar Arbeiten fällig. Zum Beispiel muss die Leuchtweitenregulierung repariert werden, weil einer der Schläuche abgefallen war und jetzt natürlich nur noch Luft im System ist. Eine Möglichkeit ist ein komplett befülltes System mit Geber- und Nehmerzylindern bei MB für 80? zu kaufen. An sich gut, aber ich bin mir nicht sicher wie lange es hält, bis vielleicht wieder ein Schlauch abfällt. Außerdem muss ich schon wieder die komplette Armaturenfläche ausbauen und das geht nur, wenn ich das Lenkrad abmache wovor ich mich scheue. Die Alternative ist vom Golf II die Elektromotoren zu verbauen und über einen 10 KOhm Poti zu steuern. Letzteres werde ich wohl testen, die Motoren soll es ab 5? das Stück am Schrottplatz geben. An dieser Stelle ein Dank an das mb-mobil Forum für die Tipps!
Kögel-Teile habe ich auch geordert. Die untere Führungsrolle der Seitentür ist total verostet und diese gab es zum Glück noch. Allerdings kostet der Spaß 50?, mal sehen was ich dafür bekomme.

Bei MB habe ich das Türgummi (Teilenummer: 004 487 3452) für die Seitentür bekommen, Kögel hat das nicht (mehr) und das Rückscheinwerferglas (Teilenummer: 002 544 4790). Das war irgendwie von Anfang an kaputt und zwischendurch schwimmt da hinten alles 😀 

Mit meinem Kühlschrank Waeco CAS-60 gab es auch viel Ärger, weil er nicht zum Einbau in Wohnmobile geeignet ist. Das hat mir inzwischen Waeco offiziell mitgeteilt, aber dies ist nur der Fall, weil sie kein Zubehör liefern für die Abgasführung und die Abschottung des Raums hinter dem Kühlschrank. Ich hoffe jetzt, dass ich ihn behalten kann, wenn ich den Raum dahinter gasdicht verschließe und natürlich einen Abgaskamin einbaue. Zur Besprechung dieser Punkte habe ich jetzt mal einen Termin bei meinem Gasprüfer vereinbart und hoffe das beste!

Ok, soweit die News, hauptsächlich gurke ich von A nach B und „shope“ und versuche ihn natürlich langsam TÜV-reif zu kriegen.

honeypot@odimobil.de